Vita
Uwe Schulz

Basisdaten:

Geboren 1961 in Gießen, aufgewachsen im Landkreis Gießen. Abitur (1981 in Gießen), Wehrdienst (1981-1982 in Wetzlar), Jur. Studien (1982-1988 in Gießen). Verheiratet seit 1998.

 

Politische Erfahrung:

1982- ca. 1995 Mitglied der CDU und JU: Vorstandsmitglied CDU und JU sowie               Mitglied des Stadtparlamentes Pohlheim

Eintritt in die AfD im Jahre 2013. Seit 2014 Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes           Gießen, seit 2016 Mitglied des Kreistags des Landkreises Gießen


Beruflicher Horizont:

1988-1996:

Management-Trainee bei weltweit agierendem amerikanischem Dienstleistungskonzern

-  Erste Führungsaufgaben in Deutschland

-  Erste Projekterfahrungen in USA (New York und Los Angeles) sowie Großbritannien


1996-1998: 

Leiter Kundenservice, Auftragsmanagement, Risikoprüfung und Inkasso bei schwedischem Handelskonzern (Global Player, weltweiter Marktführer)


Seit 1998:

Leitender Angestellter bei deutschem DAX-Konzern

- Hauptabteilungsleiter -> Direktor -> Vice President
- Weitreichende Führungsverantwortung national und international (Osteuropa                   / Südeuropa)

- Aufbau, Leitung und Betrieb großer Niederlassungen

- Umsatzverantwortung bis ca. 250 Mio Euro

- Kostenverantwortung > 50 Mio. Euro

- Verantwortetes Kundenkontakt-Volumen bis zu 600 Mio. Kontakte / Jahr

 

Das zog mich zur AfD:

Ich war schon immer politisch interessiert, bis 2013 immer Wähler der CDU - und auch Mitglied dieser Partei. Danach war ich lange parteilos und konnte mir nicht vorstellen, jemals wieder politisch aktiv zu werden. Das änderte sich schlagartig, als ich im Jahre 2013 wahrnahm, wie stark sich unser Deutschland unter der CDU zu verändern begann. 

 

Zwei im Jahre 2013 geführte Telefonate mit dem Gießener CDU-Chef, Dr. Helge Braun, der in seiner Funktion als Staatsminister im Kanzleramt zudem die hausgemachte „Flüchtlingskrise“ zu verantworten hat, haben mir deutlich gemacht: Die Merkel-CDU ist nicht mehr meine CDU. Dr. Braun zeigte keinerlei Verständnis für die Ängste eines „aktiv mitdenkenden“ Bürgers, sah in der sich abzeichnenden „Migrationskrise“ kein Problem und argumentierte mehrmals mit der Phrase: „Aber Herr Schulz, wir sind doch ein reiches Land“.

Etwa zeitgleich nahm ich auf dem Seltersweg in Gießen einen Stand der damals neuen Partei „AfD“ wahr. Ich führte mit dem Standpersonal gute Gespräche und erlebte dabei „live und in Farbe“, wie der AfD-Infostand von linken Randalierern überfallen wurde. Am gleichen Samstag des Jahres 2013 wurde ich Mitglied dieser Alternative für Deutschland. Ungefähr ein Jahr später übernahm ich den Kreisvorsitz und brachte mich immer stärker in die AfD-Hessen ein.

Der AfD-Kreisverband Gießen ist der zweitgrößte AfD-Kreisverband (von 26) in Hessen. Wir sind als AfD im Stadtparlament Gießen mit 8 Mandatsträgern und im Kreistag mit 12 Kollegen vertreten. Wir haben einen der erfolgreichsten AfD-Facebook-Auftritte deutschlandweit und sind in der Öffentlichkeit Mittelhessens präsent. Bei der Führung des Kreisverbandes versuche ich mit meinen Parteifreunden, das umzusetzen, was ich in fast 30-jähriger Berufstätigkeit in anspruchsvollen Führungspositionen erlernt habe: Professionelles und verlässliches Handeln.

 

Über meine politischen Ziele, Wünsche und Visionen gibt es viel zu sagen, ich möchte es hier bei 3 Aussagen belassen:

  • Ich stehe zu Europa - die EU ist aber eine Fehlkonstruktion, die uns teuer zu             stehen kommt. Schluß mit dem Aufgeben deutscher Interessen. Schluß mit der       Entmachtung deutscher Parlamente und deutscher Gerichte.
  • Unser Staatsgebiet darf nicht aufgegeben werden. Zum Schutz unserer Nation benötigen wir die Wehrpflicht zurück und eine starke Bundeswehr, die fest in der Mitte der Gesellschaft verankert ist.
  • Zuerst kommt Deutschland, dann Europa, dann der Rest der Welt. Schluß mit der Entwicklungshilfe nach dem Gießkannenprinzip. Es hat der Grundsatz zu gelten "Hilfe zur Selbsthilfe". Weniger Macht den sog. "Nichtregierungsorganisationen" (NGOs), dafür interessengeleitete Unterstützung einzelner Zielregionen.