Vita
Joana Cotar

Ich bin am 06.04.1973 in Pitești, Rumänien geboren und mit fünf Jahren nach Deutschland gekommen.

Nach dem Abitur studierte ich Politologie und Germanistik an der Universität Mannheim, meinen Abschluss machte ich 1999. Im Jahr 2000 heiratete ich und zog einige Jahre in die Schweiz. 


Meine politische Erfahrung:

Während meiner Studentenzeit war ich Mitglied der CDU und Mitglied des Ortsvorstands Oststadt/Schwetzingerstadt in Mannheim. Mein Eintritt in die AfD erfolgte im März 2013. Gemeinsam mit engagierten Kollegen baute ich die Partei in Hessen mit auf, war zuerst stellvertretende Kreissprecherin und danach Sprecherin des Landesverbandes. Seit 2016 bin ich nun Mitglied des Kreistags des Landkreises Gießen.

 

Berufliche Erfahrungen:

1999-2006:

Event-Manager bei großen Finanzinstituten in Deutschland und der Schweiz. Organisation von:  

- Internationalen Konferenzen
- Roadshows / IPOs
- internationalen Investor Circles
- Off-Sites


2008-2015 

Projektmanagement - ab 2011 selbständig

- Projektorganisation- und betreuung
- Deliverable Management 
- Communication Services
- Monitoring

ab 2016

Social-Media Manager bei der Alternative für Deutschland, Berlin

- Betreuung und Weiterentwicklung diverser AfD-Facebookseiten, 
inkl. der AfD-Bundesseite

 

Das zog mich zur AfD:

 

Ich war schon immer ein politischer Mensch. Ich habe politische Wissenschaften studiert und meine Abschlussarbeit zum Thema „Die Entwicklung des Europäischen Verfassungsgedanken“ geschrieben. Die EU hat mich also schon damals interessiert, aber damals musste man sich noch nicht so viele Sorgen um sie machen.
Als Studentin war ich in der CDU aktiv, merkte jedoch, dass die Partei immer mehr an Profil verlor. Enttäuscht trat ich aus, blieb aber politisch interessiert. Mit immer größer werdender Verzweiflung beobachtete ich die Entwicklung in Deutschland. Die Politik entfernte sich immer mehr von den Bürgern. 2011 demonstrierte ich in Frankfurt am Rande einer Guttenberg-Demonstration „Gegen eine Politik, die uns nicht zuhört“ und verteilte Flyer, auf denen schon damals zu lesen war: „Nichts ist alternativlos.“
Die Eurokrise brachte das Fass endgültig zum Überlaufen. Als ich dann Anfang 2013 hörte, dass sich Wirtschaftswissenschaftler zusammenschlossen, um sich mit einer neuen Partei gegen den katastrophalen Kurs der Regierung zu stellen, habe ich keine Minute gezögert und bin in die „Alternative für Deutschland“ eingetreten. Plötzlich gab es da tatsächlich eine Partei zum Slogan meiner Flyer von 2011. Mit viel Motivation haben wir die AfD in Hessen aufgebaut. Es waren bewegte Zeiten, in denen ich immer wieder Verantwortung und Ämter übernahm.
Schon immer betreute ich diverse Facebook-Auftritte der AfD. 2016 entschloss ich mich dann, auch auf diesem Gebiet volle Verantwortung zu übernehmen und wurde Social-Media Manager der AfD. Ich betreute - unter anderem - die Bundesfacebookseite. Die Arbeit machte nicht nur sehr viel Spaß, sondern sie brachte mich auch tagtäglich in direkten Kontakt mit den Menschen in Deutschland. Ich weiß, was die Menschen umtreibt, sie bedrückt, was sie wollen und fordern. Nichts kann diese wertvolle Erfahrung ersetzen. Wir wollen den Bürgern die Macht zurückgeben, weg von der Möchtegern-Elite dieses Landes, hin zu den Menschen und dafür muss man ihnen zuerst zuhören.
Eine Partei zu gründen und aufzubauen, ist Schwerstarbeit, aber wir wissen, wofür wir es machen: Für unser Land - und das ist jede Anstrengung wert.

 

Meine Positionen:


Ich will die Macht dahin zurückgeben, wo sie hingehört: weg von den angeblichen Eliten, hin zum deutschen Volk. Daher trete ich für Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild ein. 

Ich will einen souveränen und demokratischen Nationalstaat, der unsere Freiheit garantiert und verteidigt. Wir brauchen eine Migrationspolitik, die Deutschland nutzt. Eine unkontrollierte Zuwanderung gefährdet unsere Sicherheit, daher sind Asyl und Einwanderung strikt voneinander zu trennen. Als Migrantin bin ich davon überzeugt, dass Integration eine Bringschuld ist. Nicht der deutsche Bürger muss sich anpassen, sondern diejenigen, die hier leben möchten. 
Ich will ein sicheres Deutschland, in dem der Terror nicht zum Alltagsrisiko gehört. Der Schutz der Bürger muss an erste Stelle stehen. Daher gilt es, der Polizei den Rücken zu stärken und die Strafjustiz zu verbessern.